Anzeige

Gesundheit regional vernetzen

Die Coronapandemie hat wieder einmal die Stärke regionaler Kräfte bei der Gesundheitsversorgung aufgezeigt. Dennoch setzen wir in Deutschland immer noch stark auf zentralstaatliche Lösungen. Es ist Zeit für ein neues Geschäftsmodell im Gesundheitswesen, in dem die Ebene vor Ort mehr Verantwortung übernimmt.

Programmieren für Anfänger

Digitale Lösungen einfach selbst bauen, mit nur wenigen oder keinen Programmierkenntnissen. Das sollen Mitarbeiter mithilfe spezieller Software-Plattformen hinbekommen. In Zeiten des Fachkräftemangels kann das IT-Abteilungen entlasten – und Projekte schneller auf die Straße bringen.

Das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung

Daten zeigen: 2020 war für Krankenhäuser eher ein Jahr der Unterauslastung, nicht der generellen Überlastung. Der Bund hat im vergangenen Jahr kräftig mitgemischt – und wird es künftig wohl noch stärker tun. Und: Es lohnt die Versorgung zu konzentrieren und planvoll zu stufen, nicht nur in Zeiten der Pandemie.

Impfstoff aus dem Drucker

Eine kleine, mobile Produktionsanlage für Impfstoffe und individuelle Therapien – daran arbeitet das deutsche Biotech-Unternehmen Curevac mit einer Tesla-Tochter. So könnten Impfstoffe künftig weltweit schneller zugänglich werden. Im Rennen um den Bau eines Druckers sind die beiden Unternehmen aber nicht allein.

„Medizinischer Fortschritt lebt von Datentransparenz“- Interview mit Andreas Gerber

Mit der rasend schnellen Entwicklung von Impfstoffen hat die Pharmaindustrie Innovationskraft bewiesen. Doch mit einer intelligenteren Verwertung medizinischer Daten ließe sich noch viel mehr für die Menschheit erreichen, sagt Andreas Gerber, Vorsitzender der Geschäftsführung von Janssen Deutschland, dem in der Pharmasparte tätigen Tochterunternehmen des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson in Neuss.