Auf- und Abstieg: Im DAX-Bau

Schon vor der Corona-Krise lief es beim Hannoveraner Autozulieferer Continental nicht rund. Nach einem Milliardenverlust im Jahr 2019 fielen auch die Zahlen zu Jahresbeginn ernüchternd aus. Aber an der Leine haben sie inzwischen eine gewisse Routine im Umgang mit Hiobsbotschaften. Seit Mitte der 1990er-Jahre entwickelte sich der Konzern zu einer Art Fahrstuhl-Verein, der mehrmals die Beletage der deutschen Börsensegmente verlassen musste, erstmals 1996. 2003 reichte die Marktkapitalisierung dann wieder aus, um die Rückkehr in die erste Börsenliga feiern zu dürfen. Fünf Jahre später erfolgte der erneute Abstieg: Nach der Übernahme durch die Schaeffler-Gruppe fiel Continental beim Wert der frei verfügbaren Aktien weit zurück. 2012 folgte der abermalige Wiederaufstieg in das Premium-Börsensegment der Top 30. BOTSCHAFT FÜR COMEBACKER: „What goes up, must come down“, wie es Alan Parsons sang, scheint auch umgekehrt zu gelten.

DIE OPTIMISTISCHE BILDERSTORY

Schon vor der Corona-Krise lief es beim Hannoveraner Autozulieferer Continental nicht rund. Nach einem Milliardenverlust im Jahr 2019 fielen auch die Zahlen zu Jahresbeginn ernüchternd aus. Aber an der Leine haben sie inzwischen eine gewisse Routine im Umgang mit Hiobsbotschaften. Seit Mitte der 1990er-Jahre entwickelte sich der Konzern zu einer Art Fahrstuhl-Verein, der mehrmals die Beletage der deutschen Börsensegmente verlassen musste, erstmals 1996. 2003 reichte die Marktkapitalisierung dann wieder aus, um die Rückkehr in die erste Börsenliga feiern zu dürfen. Fünf Jahre später erfolgte der erneute Abstieg: Nach der Übernahme durch die Schaeffler-Gruppe fiel Continental beim Wert der frei verfügbaren Aktien weit zurück. 2012 folgte der abermalige Wiederaufstieg in das Premium-Börsensegment der Top 30.

BOTSCHAFT FÜR COMEBACKER: „What goes up, must come down“, wie es Alan Parsons sang, scheint auch umgekehrt zu gelten.